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Nibe in Markaryd investiert in zwei Abkantpressen

15 November 2019

Nibe in Markaryd investiert in zwei SafanDarley Abkantpressen

Nibe wurde vor 70 Jahren in Markaryd in Småland gegründet und hat sich seitdem zu einem internationalen Unternehmen mit über 16.000 Angestellten entwickelt. In den drei Geschäftsbereichen Klimalösungen, Elemente und Öfen entwickelt und produziert das Unternehmen umweltfreundliche, energieeffiziente Lösungen für den Raumkomfort sowie Komponenten und Lösungen zum intelligenten Heizen und Bearbeiten für Industrie und Infrastruktur.

Contura gehört zu Nibe Stoves, einem Geschäftsbereich des börsennotierten Nibe-Konzerns mit einem Umsatz von rund 20 Milliarden SEK. Contura ist schwedischer Marktführer für Kaminofenprodukte und zählt zu den führenden Herstellern in ganz Europa. Nibe in Markaryd, Hersteller von Contura-Kaminen und Premodul-Schornsteinen, hat kürzlich beschlossen, in zwei Abkantpressen von SafanDarley zu investieren: eine E-Brake Ultra E130-3100 und eine E-Brake Premium E40-1600, die von Din Maskin geliefert wurden.

„Als wir uns dazu entschieden haben, in neue Abkantpressen zu investieren, haben wir Maschinen gesucht, die Stabilität im Fertigungsprozess bieten, gleichbleibende Ergebnisse liefern, bei denen wir die gleichen Werkzeuge wie bisher verwenden können und die ergonomisch konstruierte Maschinen sind, bei denen der Bediener keine schweren Werkzeuge wechseln muss – und genau das haben die Abkantpressen von SafanDarley geboten“, sagt Patrik Ahlin, Produktionsgruppenleiter bei Nibe, in einer Pressemitteilung.

„Ich bin begeistert von den Maschinen, da sie leise und reibungslos laufen. Die Werkzeugkonfiguration hat für die meisten unserer Teile gut funktioniert“, sagt Stefan Kovac, Bediener der Abkantpressen, der vor der Investition an den Tests der Maschinen von SafanDarley beteiligt war. Laut Fredrik Carlsson, Produktmanager für SafanDarley bei Din Maskin, hat eine servoelektrische Abkantpresse sehr niedrige Wartungs- und Betriebskosten und ist im Betrieb sehr leise. Da die Maschine kein Hydrauliköl verwendet, ist auch der Wartungsaufwand minimal und das Fehlen eines Hydrauliksystems ermöglicht noch höhere Präzision und gleichmäßigere Biegeergebnisse. 

Patrik Ahlin betont auch den Umweltaspekt, da sich Nibe sehr für Umweltfragen einsetzt. Das Unternehmen geht immer wieder neue Wege, um den Energieverbrauch zu senken, und deshalb ist es wichtig, dass die Fertigung modern, ressourcenschonend und effizient erfolgt.

Herman Nordqvist, Produktionsingenieur für Schweißen und Abkantpressen, sagt, dass ein weiterer wichtiger Aspekt darin bestand, dass die Maschinen einfach umzurüsten sein mussten, da regelmäßig neue Kaminmodelle auf den Markt kommen und daher neue Teile produziert werden müssen. „Hier bei Nibe arbeiten wir im Entwicklungsprozess eng zusammen, um sicherzustellen, dass wir immer besser werden“, sagt Patrik Ahlin abschließend.


Artikel von Din Maskin geschrieben

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